50 Jahre barbapapa

Wer kennt sie nicht, Familie Barbapapa, die bereits Generationen von Kindern begleitet und begeistert. Diese freundlichen und fröhlichen Wesen die sich bestens mit Menschen und Tieren verstehen.

Alles begann vor 60 Jahren mit einem Spaziergang in Paris: Der amerikanische Biologielehrer Talus Taylor und die französische Architekturstudentin Annette Tison flanierten durch den Jardin du Luxembourg. Sie beobachteten ein Kind und hörten, wie es seine Eltern nach etwas wie «Baa baa baa baa» fragte. Da Taylor kein französisch sprach, klärte Tison ihn auf: «Barbe à papa», wörtlich übersetzt Papas Bart, ist der französische Ausdruck für Zuckerwatte.

Wenig später begann das Paar in einem Restaurant auf der Tischdecke eine von Zuckerwatte inspirierte rosafarbene, runde Figur zu zeichnen. Als Namen verwendeten sie «Barbapapa». Die beiden Schöpfer der Figuren heirateten einige Zeit später und schufen Dutzende Bücher und Zeichentrickserien über die Familie Barbapapa.

In einem Garten geboren, hatten die Barbapapas einen gesellschaftlichen Idealzustand im Sinn, friedlich soll es zugehen, grün, gesund und harmonisch. So erfreut die Familie Barbapapa seit einem halben Jahrhundert Kinder auf der ganzen Welt.

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